Die Verehrung der Eltern

Die Verehrung roditelejesli sind die Eltern mit dir zufrieden, so ist Allah mit dir auch zufrieden. Der Gehorsam der Kinder den Eltern in allem, dass der Scharia, – eine der Pflichten nicht widerspricht, die auf uns Allah gesetzt hat. Der Moslem soll und mit freundlichen Grüßen zu den Eltern gut sein. Wer hört den Eltern nicht zu, jener ist gottesfürchtig nicht. Der Gehorsam den Eltern – die Pflicht nach der Scharia.
Allah Wsewyschni ruft zur unbedingten Achtung und der Verehrung der Eltern, dem Gehorsam von ihm in allem, was den Kanons des Islams nicht widerspricht. Den guten Beziehungen und der Ehrerbietigkeit zu den Eltern im Islam wird die riesige Bedeutung beigemessen. Es überlässt nach der Wichtigkeit nur dem Glauben an Allah und der Anbetung Ihm. Wsewyschni im Koran befiehlt den Menschen, Ihm und niemandem mehr neben Ihm, und den Eltern anzubeten, Gutes zu machen. Allah benachrichtigt uns darüber, dass wir uns hüten, den Reiz in Bezug auf die hochbetagten Eltern zu äußern, da ihre Schwächen und die Mängel vom Alter in vieler Hinsicht bedingt sind. Laut den Forderungen der Religion, die Kinder ist nicht berechtigt, die Unzufriedenheit sogar vom schwachen Seufzer zu äußern. Wsewyschni befiehlt auch, zu den Eltern der Anteil zu nehmen und, zu Allah für sie zu flehen: «der Gott mein, begnadige sie, doch zogen sie mich groß, wenn ich klein war».

Unter Propheten Muhammed lebte der Mensch beim Namen Alkamat, bekannt durch die Frömmigkeit und, was sehr viel betete, fastete usw. Und einmal, wenn sich Alkamat schon beim Tod befand, seine Frau ist zum Propheten mit der Bitte angegangen, zu Alkamatu der Menschen für die Eingebung ihm schachady (das Zeugnis zu senden, dass es keine andere Gottheit, außer einem nur Allahs gibt, und Muhammed ihm der Gesandte).o der Band rettet, dass sich befindend beim Tod beim Aussprechen schachady sich von der Hölle im zukünftigen Leben, allen wissen. Der Prophet hat zu Alkamatu drei Mitkämpfer abgesandt, und jener fingen an, ihm die Formel schachady einzuflössen, aber die Sprache sterbenden Alkamaty bewog sich nicht, als ob etwas es zurückhielt. Die Mitkämpfer sind zum Propheten zurückgekehrt, wünschend, wie von ihm zu erkennen, zu handeln. Auch dann hat der Gesandte Allahs gefragt:
– Ob es bei ihm die Eltern gibt?
– Ja, es gibt die hochbetagte Mutter, – war die Antwort.
Der Prophet hat sie gebeten, zu kommen, wenn sie, und wenn kann nicht kann, hat gesagt, dass er zu ihr selbst kommen wird. Sie ist zum Propheten gekommen. Und wenn sie über den Sohn gefragt haben, sie hat gesagt, was sich auf ihn dafür ärgert, dass jener sie nicht hört, zur Frau zu nachsichtig seiend.
– Was seine Sprache hält, – hat der Prophet gesagt und ist zu dieser Frau mit der Bitte angegangen, damit sie den Sohn verziehen hat. Die Frau hat geantwortet, dass es von den Kränkungen, die vom Sohn aufgetragen sind, ihr schwierig ist, es zu machen. Dann hat der Prophet befohlen, mehr Brennholzes zu sammeln.
Wofür? – Hat die Mutter gefragt.
– Ich will Alkamata auf dem Feuer verbrennen, – war die Antwort des Propheten.
– Dann hat die Mutter in der Aufregung ausgerufen:
– Wie ich ertragen werde, wenn den Sohn vor meinen Augen verbrennen werden?
– Aber doch ist das Feuer der Hölle noch stärker, – haben ihr geantwortet.
Dann hat sie bei allen den Sohn verziehen. Und nur konnte danach ihr sterbender Sohn Alkamat die Formel des Zeugnisses sagen.
Gewiß, die Gesellschaft, die nur von den Instinkten getrieben wird, ist auf die Disharmonie, auf den ewigen Konflikt der Generationen, darauf verdammt, dass seine viele Mitglieder ein elendes Leben fristen werden.
Der Islam. Wie das soziale System. Ist darauf gerichtet, den Instinkten nicht zu gestatten, im Menschen Oberhand zu gewinnen, um zum Gleichgewicht physisch und geistig zu bringen. Er schafft solche Bedingungen in der einfachen, natürlichen und zur gleichen Zeit universellen Weise, bei denen sogar die Möglichkeit der Probleme in den Wechselbeziehungen zwischen den Eltern und den Kindern ausgerottet ist. Die Kinder brauchen die ständigen Ermahnungen und die Erinnerungen, damit sie nicht vergessen haben, wer ihnen, vor wem sie in neogebührenpflichtig der Schuld zurückgegeben hat. Deshalb regt der Koran in den Seelen der Kinder die Weichheit, die Umgänglichkeit und die Barmherzigkeit zur Mutter an, an ihre Lasten erinnernd: «… Im Leib trägt seine Mutter, Hinter der Schwere die Schwere erprobend, Und exkommuniziert von der Brust im Laufe von zwei Jahren nicht…». Deshalb achtet der aufrichtige und bewusste Moslem, der auf koranitscheskich die Prinzipien großgezogen ist, und liebt die Eltern grösser, als jemandes: die Frau, der Kinder, der Freunde.