Der Islam und die Realität

Der Islam und realnostislam unterrichtet, dass wenn der Mensch den Islam übernimmt, alle seine vorigen Sünden werden auch er tatsächlich aller ausgewaschen beginnt mit dem reinen Blatt. Aber wenn sich alle seine vorigen Sünden vollständig verabschieden, so werden alle seine guten Taten in den Islam dabei übergehen, und, also wird er für sie vollständig belohnt sein. Es zeugt von der endlosen Gnade und der Freigiebigkeit Allahs zu den Neukonvertiten die Moslems klar. Der Prophet hat gesagt: «der Islam wäscht alle vorigen Sünden des Menschen». Ein Mensch irgendwie Mal hat den Propheten gefragt: «Im vorigen Leben (nemussulmaninom seiend) war ich an vielen Versündigungen und den geilen Schaffen schuldig. Ob sich mir es verabschieden wird?» Er hat gesagt: «Du weißt denn nicht, was der Islam alle Sünden der Vergangenheit wäscht?» Und anderer Mensch hat den Propheten gefragt: «Und wie betreffs aller Guttaten, die ich in der Vergangenheit begangen habe: das Almosen, die Befreiung der Sklaven, das Füttern der Armen?» Der Prophet hat geantwortet: «Du verlegst mit dir zum Islam alle Guttaten, die du früher begingst».

Der Islam unterrichtet nicht nur, das Leben zu schätzen, sondern auch, aktiv für ihre Verbesserung zu arbeiten, an die Eroberung der Anerkennung und der Achtung in der Gesellschaft zu denken. Der Mensch ist verpflichtet, materiell davon zu sein, wofür das Werk und die Energie nicht bedauern soll, das Wissen zu ergreifen.

So Prophet Muchammada, „das Elend – der Weg zum Unglauben“. Allah gibt den aktiven, fleißigen Moslems den Vorteil davor, die stillstehen. Stimmen zu, solche Ideen sind mit den Forderungen der Epoche, wie auch der Idee des Korans über die persönliche Verantwortung jedes Menschen für das Leben merkwürdig harmonisch. Doch es jener, was so von vielem unseren Bürger fehlt. Der Moslem ist verpflichtet, an den morgigen Grund zu denken, sich auf die Überwindung der Schwierigkeiten vorzubereiten, die auf seinem Lebensweg entstehen können. Das Schicksal des Menschen nach der Rückführung zum Schöpfer wird danach bewertet werden, ob er geschaffen hat, sich und nah zu gewährleisten, ob die Achtung andere benutzte, was für das Wohl anderer Menschen gemacht hat und mit welchen Schaffen zum Gott zurückkehrt.

Der Islam setzt zwei Leben des Menschen nicht entgegen: erd- und jenseitig. Er fordert die Absage von die irdischen Freuden und dem Wohl nicht. Der Islam unterrichtet glaubend, das Erdleben zu schätzen: „Eben strebe darin, dass dir Allah, zur Wohnfläche dem Letzten schenkte! Vergiss das Los in dieser Welt und blagodetelstwuj nicht, wie blagodetelstwujet dir Allah, nach der Beschädigung auf der Erde nicht strebe!“ (28:77). Allah tadelt den Menschen dafür nicht, dass sich jener für die Erdschaffen begeistert, droht ihm mit den Strafen bei Lebzeiten nicht: „… unter Ihnen haben sich die Interessenten der nahen Welt erwiesen und unter Ihnen waren die Interessenten des Letzten … und Er hat Sie, – doch Allah der Besitzer der Gnade zu den Gläubigen verziehen!“ (3:145-146), fordert von den guten Erdschaffen, sich auf das zukünftige Leben vorzubereiten. Nach dem Islam ist die Zukunft und die Zukunft im Erdleben, was morgen und übermorgen, in der nahen und fernen Zeit treten wird. Das Erdleben ist ein höchstes Gottesgeschenk, und man muss sich erinnern, dass sie nur auf die Beachtung der religiösen Anordnungen und der Ritualien nicht zurückgeführt wird. Deshalb soll der Mensch an das Wohlergehen in dieser Welt und dem Wohlergehen in der Welt anderer denken.