Das Werk im Islam

Das Werk im IslamDas Werk in IslameMilliony der Menschen haben sich darin überzeugt, was für die Errungenschaft des glücklichen und frohen Lebens eine nur der Arbeit ist wenig, es fehlt an den moralisch-moralischen Werten. Und die moralisch-moralischen Werte sind in der Religion, die auf solchen Prinzipien gegründet ist, wie die Gerechtigkeit, die Ehrlichkeit, die Verantwortung, die Mäßigung in vollem Umfang dargelegt u.a.
Wenn wir der Aufmerksamkeit auf die Geschichte der Menschheit wenden werden, so ist sichtbar, dass die Religion immer leistete und leistet die aktive Einwirkung auf das Verhalten glaubend in der Sphäre der Produktion, auf die Beziehung zum Werk. Die Religion förderte von den spezifischen Mitteln das Erwerbsleben der Menschen, den entsprechenden moralischen Hintergrund schaffend, die Arbeitsethik und die moralischen Normen bildend.
Die Besonderheit des Islams darin, dass er nicht nur die geistige Seite des Lebens prawowernych bestimmt. Im heiligen Text, laut ihm, treffen sich die zahlreichen Erwähnungen, die die Beziehung der mohammedanischen Gesellschaft zum Erwerbsleben betreffen.
Das Erwerbsleben ist auf dem Prinzip „chaljal“ – der wünschenswerten Handlungen aufgebaut: der Mensch ist verpflichtet, zu arbeiten. «Er hat die Erde für Sie die Wiege gemacht, hat für Sie auf ihr die Wege angelegt und hat vom Himmel das Wasser herabgesetzt. Dank ihr haben Wir verschiedene Pflanzen hinaufgezüchtet. Schmecken Sie selbst und hüten Sie das Vieh. Wahrhaftig bin in themjenigen die Vorzeichen für verfügend über die Vernunft“ (Koran Sura Tacha, ajat 53–54).

Der Mensch, der, dostoin des höchsten Lobes ehrlich den Lebensunterhalt verdient. Und die Ergebnisse des Werkes des Menschen werden nach Verdienst behandelt werden. Im Koran wird es vorgeschrieben: «In diesen Tag werden die Menschen von den Mengen hinausgehen, damit ihnen ihre Taten vorgeführt haben. Der hat, wen gemacht ist ins winzige Teilchen gut wichtig, wird es sehen. Und hat, wen gemacht ist ins winzige Teilchen böse wichtig, wird es» (der Koran 99:6-8) sehen.
Der Islam gewährt dem Menschen das Recht, jene Tätigkeitsart, die ihm nach der Seele, außer den Verbotenen zu wählen. Jedoch soll dabei der Moslem die Bedürfnisse ummy (Gemeinde) in diesem oder jenem Beruf berücksichtigen. Zum Beispiel, das Werk in der Landwirtschaft ist von Allah gebilligt und bringt den Nutzen nicht nur einem Menschen, sondern auch der ganzen Gemeinde (umme): «Wenn auch der Mensch die Ernährung anschauen wird! Wir vergießen die reichlichen Regengüsse, dann wir zerhauen die Erde von den Rissen und wir züchten auf ihr die Körner, die Weintraube und ljuzernu, die Oliven und die Dattelpalmen, die Gärten dick (oder mit den könnenden Bäumen), die Früchte und die Gräser auf den Nutzen Ihnen und Ihrem Vieh“ (der Koran 80:24-32) hinauf.
Bei der Auswahl der Arbeit ist die Diskriminierung unzulässig. Zum Beispiel, Abu Sarr, der ein vierter fünf ersten Moslems war, hat übergeben, dass der Gesandte Allahs ihm gesagt hat: «Sie seid als die Menschen mit der roten oder schwarzen Hautfarbe nicht besser, wenn Sie sie an der Frömmigkeit» nur nicht übertreffen. Deshalb haben alle Menschen die identischen Rechte auf das Erwerbsleben.
Von hier aus ist nötig es, dass der Arbeitgeber bei der Einstellung aus den persönlichen Wünschen nicht stammen soll, und soll die Hauptaufmerksamkeit auf die persönlichen Qualitäten des Arbeiters wenden. Es ist das Talent, die Bildung, die Erfahrung, die Fertigkeiten, die Neigung, die Verantwortung. Da die Hauptqualität des guten Arbeiters – die Produktivität und die umgängliche Beziehung zum Werk.
Eine beliebige unproduktive Arbeit ist von der Scharia untersagt. Außerdem, es wird angenommen, dass das vergebliche Werk zum Unglauben bringt. Es wird nicht nur bewusst, sondern auch den erzwungenen Müßiggang nicht ermuntert. Roman Walerjewitsch Kapinos, der Kandidat der Wirtschaftswissenschaften, der Dozent der Charkower nationalen pädagogischen Universität namens G.S.Skoworody zitiert: «Eines zehn Gebote des modernen Moslems – ohne Nutzen sogar den kleinen Teil gegebener Zeit nicht durchzuführen. Der Pflichten hat er mehrere, als der Zeit, deshalb man muss anderen Moslems in ihren Werken helfen, wenn du mit der wichtigen Sache beschäftigt bist, es ist nötig sich zu bemühen, es so schnell wie möglich zu machen. Jeder Moslem ist verpflichtet, sich mit irgendwelcher Arbeit, zulassend zu beschäftigen, die Lebensunterhalte, ständig zu verdienen, den Eifer in der Arbeit zu erhöhen, die Beharrlichkeit zu zeigen, sogar bei Vorhandensein vom großen Wohlstand zu arbeiten, nach der vollkommenen Erfüllung zu streben, betrügend, der Fristen verletzend».
Jedoch gibt es hier die kleinen Anmerkungen: es ist möglich nicht, infolge dessen zu arbeiten, dass der Gläubige die Arbeit nach dem Beruf nicht finden kann, aber er sucht gewissenhaft. Und wenn sich mit dem nach der Scharia untersagten Erwerbsleben das beschäftigt, um die Familie zu ernähren, unterliegt der Missbilligung nicht es wird verboten „charamom nicht“ angenommen, da in erster Linie der Moslem mit den Lebensmitteln die Familie gewährleisten soll. Die Weise der Ermittlung des Geldes wird nicht getadelt, aber dabei soll er zur schnellsten Zeit die Arbeit auf erlaubt und ehrlich ersetzen.